Als Schüler Geld verdienen – einfacher, als man denkt!

Neben Schule und Hausaufgaben hat man als Schüler sehr viel Freizeit. Warum sollte man diese Zeit nicht sinnvoll nutzen und Geld verdienen? Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie man sein Taschengeld steuerfrei und unkompliziert aufbessern kann.

Geld im Internet verdienen

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Geld verdienen in der "wirklichen Welt"

  • Schüler/Nebenjobs (z.B. Erdbeerpflücken, Tankstellenjobs etc.)
  • Bezahltes Praktika (gibts eher selten)
  • Zeitungen austragen
  • Werbezettel austragen
  • Babysitten
  • Tiersitting
  • Nachhilfe geben
  • Flyer austragen
  • Aktien kaufen

So muss man nicht immer auf Geburtstag oder Weihnachten warten, sondern kann sich auch außerhalb der Reihe mal ein paar Wünsche erfüllen, wie ein neues Handy, ein neuer Computer oder anderen Luxus. Das Wochenende ist auch nicht immer ganz billig: Club-Eintritte, teure Getränke, das macht alles nur halb so viel Spaß, wenn man jeden Cent drei mal umdrehen muss. Schon ein paar Euros mehr im Monat sind für einen Schüler viel wert. Die anfallenden Lebensunterhaltskosten werden meist komplett von den Eltern getragen, so kann man jeden Euro, den man sich dazu verdient, bedenkenlos auf den Kopf hauen oder gewinnbringend anlegen, um davon später, sei es beim Führerschein oder dem ersten Auto, zehren zu können.

Aber was denn nun genau tun - mir fällt nichts ein?

Wie wäre es denn mit Zeitungen austragen, Babysitten oder Nachhilfe geben? Ja, schon klar, davon kann man sich vielleicht kein Haus kaufen, aber überlegt mal was 100 - 300 Euro im Monat ausmachen können und vor allem was Ihr bereit seid zu leisten? Es wird fast überall nach Zeitung, bzw. Prospekt Zustellern gesucht, viele Eltern suchen einen Nachhilfelehrer/in um die Ecke oder eine/n zuverlässigen Babysitter/in.

Nachhilfe geben

Für eine Nachhilfestunde in der Mittelstufe kann man bedenkenlos 10 Euro verlangen. Dabei hilft man ein wenig bei den Hausaufgaben, erklärt, was man gut kann und bekommt viel positive Rückmeldung, wenn es mit den Noten Berg auf geht. Eltern sind bereit, viel für gute Noten ihrer Schützlinge zu investieren. Mit gerade einmal zwei Nachhilfeschülern in der Woche, seid ihr im Monat gut 100 Euro reicher. Das ist für die meisten Schüler, das doppelte Taschengeld, wenn nicht sogar mehr.

Babysitten

Babysitten ist meist keine Tätigkeit, die man regelmäßig ausführen kann. Wo liegt aber das Problem, spontan den Fernsehfilm am Abend beim Nachbarn um die Ecke zu schauen und dafür auch noch Geld zu verdienen? Zugegeben, der Weg vom Fernseher ins Bett dauert vielleicht 10 Minuten länger, aber dafür wird man doch recht gut entlohnt. Zwei bis drei Abende im Monat können schon 50 Euro abwerfen, bequemer geht es wirklich nicht.

Zeitung austragen

Wem das noch nicht reicht, der schaut einmal in die lokale Zeitung und wird mit Sicherheit Stellenangebote, als Zusteller von Zeitungen oder Prospekten finden. Jeden Sonntag 2 Stunden Zeitungen austragen, die man sonst sinnlos vor dem Computer oder im Bett verbringen würde, bedeuten in der Regel 50 Euro.

Alles schön und gut - Wie komme ich an die Jobs?

Du hast dich dazu entscheiden, ein paar Stunden Nachhilfe zu geben oder auf schlafende Kinder aufzupassen? Aller Anfang ist schwer, nur nicht dieser. Wenn du keine Lust hast, jeden Nachbarn darüber zu informieren, dass du Nachhilfe gibst oder auf seine Kinder aufpasst, erwähne deine Ambitionen gegenüber deiner Mutter und tue dies eventuell im Beisein ihrer besten Freundin. Du glaubst nicht, wie schnell sich eine Nachfrage nach deinem Angebot entwickeln wird. Eltern unterhalten sich zu jeder Gelegenheit über ihre Kinder, wie es in der Schule läuft, welchen Hobbys sie nachgehen... „Johannes hat in Mathematik eine 4- geschrieben, ich weiß echt nicht mehr weiter“ - „Ach Gott, mit Mathematik hatte unsere Julia zum Glück noch nie Probleme [...]“.

Jetzt musst du dir nur noch überlegen, wie viel du für deine Dienste verlangen möchtest...

Im Falle, dass es dir lieber ist einfach einen Zettel neben den Vertretungsplan zu hängen, geht das auch. Wenn du so eine/n Nachhilfeschüler/in in der gleichen Schule findest, erfahren davon Lehrer, die dich bei weiteren Problemfällen, wiederum weiter empfehlen und so weiter und so fort.

Zeitungs- und Prospektzusteller werden – wie bereits oben erwähnt – meist über die lokale Zeitung geworben. Ein einfacher Anruf genügt dabei meistens aus und schon bekommt man ein Gebiet in der Nähe zugeteilt.

Ich habe noch mehr Zeit und will mehr Geld verdienen – Kein Problem!

Es sind Ferien, das Wetter erlaubt keinen Schwimmbadbesuch und die besten Freunde sind verreißt? Die Zeit tot zu schlagen halte ich für weniger produktiv. Wofür gibt es Ferienjobs? Wenn man sich richtig ins Zeug legt, sind 50 Euro pro Tag keine Unmöglichkeit. Der Freizeitpark um die Ecke, größere Unternehmen in der Stadt und etliche Hilfsarbeiten, wie das Einräumen der Regale bei Aldi, Lidl, Plus und co. warten nur auf dich! Auch hier kann ich nur zu einem Blick in die Zeitung ermutigen. Dort werden Ferienjobs aller Art angeboten. Hier gilt jedoch, dass man sich so früh wie möglich darum kümmern sollte. Ferienjobs sind sehr beliebt, hat man aber einmal gute Leistungen erbracht, kann man sich problemlos für die nächsten Ferien eintragen. Ein wenig Disziplin und die nötige Motivation Geld zu verdienen, können in den Ferien mehrere hundert Euro bedeuten.