Ich wollte schon immer mal wissen, warum die Noten bei einzelnen Lehrern so unterschiedlich ausfallen und die Lehrer immer unterschiedliche Verfahren zur Notengebung heranziehen. Ein Lehrer bei uns sagst z.B., dass das Mündliche genau so viel zählt wie das Schriftliche, ein anderer sagt das Mündliche hänge vom Schriftlichen ab und wieder ein anderer dreht das genau herum. Ich frage mich nun, was denn stimmt ..
hmm.. gut Frage, ich glaube aber einfach das die Lehrer da keine festen Vorgaben haben und das selbst entscheiden können oder es gibt Regeln an die sich aber kein Lehrer hält ^^. Eine wirklich spannende Frage, ich bin mal gespannt was da noch für Antworten kommen.
Alle Tage sind gleich lang nur unterschiedlich breit. Niemand ist perfekt. Ich bin ein Niemand. Ergo: Ich bin perfekt!
Also diese Frage habe ich mich auch schon des öfteren gefragt. Es kommt aber auch immer auf die Fächer drauf an. Du kannst zum Beispiel keine Hauptfächer mit Nebenfächern, Leistungskurse mit Grundkursen oder Sprachl. Fächer mit Naturwissenschaftl. Fächern vergleichen. Da gibt es ja auch schon Unterschiede in der Notengebung.
Also den Unterschied zwischen Mathe und Deutsch in der Bewertung erklär ich mir damit, dass es in Mathe Lösungen gibt und in Deutsch mehr oder weniger die Nase des Schülers ein Kriterium ist (vor allem in den unteren Jahrgangsstufen). In der Oberstufe gibt es bei uns pro Halbjahr eine Klausur in jedem Fach und die zählt addiert zu dem Durchschnitt aller mündlichen Noten 1:1 Früher war es noch dass in den Hauptfächern der Durchschnitt der Schulaufgaben + Durchschnitt der Mündlichen Leistungen 2:1 gezählt wurde, in Nebenfächern, wo keine Schulaufgaben geschrieben wurden logischerweise nur der mündliche Schnitt und in Fächern mit Kurzarbeiten, z.B. Chemie, Physik zählte der Durchschnitt der Kurzarbeit + Durchschnitt der mündlichen Leistungen 1:1